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Beckenbodentraining

Unser Beckenboden ist wichtiger für uns als wir vielleicht denken. Er hält einige unserer Organe da, wo sie hingehören und daher ist er natürlich ein wesentlicher Bestandteil unseres Körpers.

Doch mit der Zeit geht dir Elastizität des Beckenbodens immer weiter zurück.

Vor allem während einer Geburt wird er stark beansprucht, aber auch wenn man beispielsweise an Übergewicht leidet oder schwere körperliche Arbeiten ausführt verstärkt sich die Dehnung des Beckenbodens. Allerdings kann man sagen, dass man vor allem im Alter auf seinen Beckenboden achten muss und Übungen machen sollte, die gegen den Muskelabbau in dieser Körperregion helfen, so kann man, zum Beispiel, gegen Blasenschwäche vorgehen.

 Eine ganz einfache Übung ist das abwechselnde An- und Entspannen der Beckenbodenmuskulatur. Hier sollte man darauf achten, dass man die Spannung für einige Sekunden hält und dann ganz langsam wieder löst. Die Wiederholung dieser Übung ist auch sehr wichtig. Außerdem sollte man versuchen die Atmung regelmäßig und locker weiterzuführen und nicht aus Versehen, während der Übung, anzuhalten.

Diese Übung hat vor allem den Vorteil, dass man sie nahezu überall ausführen kann und dass sie nicht viel Zeit in Anspruch nimmt.

 Ändert man nach jeder Übungsrunde die Position, zum Beispiel von stehend auf sitzend, dann kann man den Trainingseffekt noch verstärken.

 Man kann sich allerdings auch professionelle Hilfe holen und zu einem Beckenbodentrainingskurs gehen oder einen Termin bei einem Physiotherapeuten machen.

 Man sieht also, es ist gar nicht schwer den Beckenboden ein wenig zu trainieren. Tun sie ihrem Körper etwas Gutes und probieren sie es einfach mal aus. Schaden kann es auf keinen Fall!

 

18.4.16 23:55

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